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Ende der getrennten Welten

09. Juni 2026

Artikel | SPS Magazin

St. Pölten 09. Juni 2026 - Auch wenn kollaborierende Robotik als Treiber der Automatisierung gilt, wächst der Aufwand für funktionale Sicherheit aufgrund veralteter Systemarchitekturen überproportional. Da Safety in vielen Robotersystemen noch als separates, hardwarebasiertes Parallelsystem umgesetzt wird, führt dies zu doppelter Hardware, hohem Engineering-Aufwand und komplexen Zertifizierungsprozessen.

Bei dem integrierten Ansatz von Neuron Automation, bei dem Safety als softwarebasierte Funktion auf einer gemeinsamen Plattform mit der funktionalen Steuerung ausgeführt wird, reduzieren sich Hardwareaufwand, Entwicklungszeit und Systemkomplexität deutlich.

Während klassische Industrieroboter in abgeschirmten Bereichen betrieben werden, erfordert
kollaborierende Robotik eine kontinuierliche Überwachung von Bewegung, Geschwindigkeit und Kraft. Safety wird damit zur zentralen Systemfunktion. Doch hier stößt die klassische Trennung von funktionaler Steuerung und Safety zunehmend an ihre Grenzen.

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