Software based –
Hardware Independent Safety. Funktionale Sicherheit neu definiert.
Softwarebasierte funktionale Sicherheit bis SIL3 / PL e – auf Standard-Industriehardware. Ohne Safety-SPS. Ohne Lock-in.
- SIL3 / PL e ohne dedizierte Safety-Hardware
- Dual-diverse Softwarearchitektur aus einem IEC-Modell
- IPC-, Edge- & Embedded-fähig (x86 & ARM)
- Zukunftssicher für softwaredefinierte Automation
Software based
Funktionale Sicherheit – vollständig softwaredefiniert
HIS (Hardware Independent Safety) ist eine softwarebasierte Safety-Lösung zur Realisierung funktionaler Sicherheit bis SIL3 / PL e auf Standard-Industrie-PCs und Embedded-Plattformen – ganz ohne spezialisierte, zertifizierte Safety-Hardware.
Durch die Kombination aus dual-diverser Softwarearchitektur, IEC-61131-3-Engineering und einer deterministischen Runtime ermöglicht HIS sicherheitsgerichtete Steuerungsfunktionen direkt auf IPCs, Edge-Computing-Systemen oder Controllerplattformen.
Ein neuer Ansatz für moderne, leistungsfähige Automationsarchitekturen.
Typische Einsatzbereiche
Standalone oder OEM-integriert – HIS passt sich Ihrer Architektur an.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Reduzierte Kosten & kürzere Time-to-Market
Geringere Hardware-BOM, weniger Zertifizierungsaufwand und höhere Wiederverwendbarkeit
- Hohe Safety-Performance mit minimalem Overhead
SIL3 / PL e mit Performance-Overhead < 2 dank softwarebasierter Dual-Channel-Architektur
- Hardwareunabhängig & plattformoffen
Lauffähig auf Standard-IPCs, Embedded-Systemen sowie x86- und ARM-Architekturen
- Eine Hardware für Safe und Non-Safe
Sichere (SIL3 / PL e) und nicht-sichere Applikationen gemeinsam auf einer Standard-SPS oder einem IPC – ohne separate Safety-Hardware
- Nahtlose Integration in IEC-61131-3 Engineering-Workflows
Erweiterung bestehender PLC-Prozesse statt Neuentwicklung
- Dual-diverse Safety-Architektur aus einem IEC-Modell
Zwei unabhängige Kanäle mit zyklischer gegenseitiger Überwachung
- Skalierbar von Embedded bis High-Performance
Single-Core- oder Multi-Core-Ausführung je nach Leistungs- und Kostenanforderung
Technische Highlights
Software-Safety-
Architektur
Zwei voneinander unabhängige, diversitäre Kanäle aus einem IEC-61131-3-Modell mit zyklischer gegenseitiger Überwachung
unabhängige Safety-Runtime
Deterministische Runtime für Standard-Industriehardware (IPC, Embedded, Edge) ohne Safety-CPU oder Lockstep-Prozessoren
Ausführungs-
modelle
Unterstützung für parallele (Multi-Core) und sequenzielle (Single-Core) Safety-Ausführung
Runtime-
Umgebung
Klare Trennung von Safety-Applikation und Betriebssystem für reproduzierbares, portables Deployment
Zeitlich vorhersagbare Task-Ausführung für sicherheitsgerichtete Funktionen
Cross-Checks &
Monitoring
Zyklische Plausibilitätsprüfungen, Watchdog-Mechanismen und Diagnoseebenen auf Softwareebene
Laufzeit-
schutzmechanismen
Isolierung der Safety-Kanäle inklusive definierter Fail-Safe-Reaktionen
basiertes
Engineering
Modellbasierte Entwicklung mit automatisierter Codegenerierung für Safety-Applikationen
fähige Safety-
Kommunikation
Sichere Feldbus-Kommunikation unabhängig vom zugrunde liegenden Transportprotokoll
Plattform &
Betriebssystem
Auslegung für unterschiedliche Betriebssysteme und Prozessorarchitekturen (x86 / ARM)